Zum Inhalt springen

Wirtschaftvereinigung Stahl

etcetera begleitet den dynamischen Wandel der Stahlindustrie

Seit Jahren begleiten wir die Wirtschaftsvereinigung Stahl mit unterschiedlichen Projekten und Maßnahmen im sehr dynamischen Prozess der Stahlindustrie, wie er sich seit einigen Jahren national und international darstellt und bewegt.

Auch zur bevorstehenden Europawahl 2019 konzipierte etcetera für die Wirtschaftsvereinigung Stahl einen Flyer, der als Politik-Kompass in Bezug auf die Position der Stahlindustrie in Deutschland dienen soll. Realisiert wurde der Flyer mit verschiedenen, eigens dafür angefertigten, Icons und passenden Bildern.

Außerdem gestalteten wir eine weitere Broschüre, die komplexe Inhalte der Stahlproduktion in einer treibhausgasneutralen Wirtschaft strukturiert und mit anschaulichen bzw. verständlichen Diagrammen und Grafiken abdeckt.

Leistungen im Überblick

  • Layout
  • Reinzeichnung
etc_wv_stahl_2019_02.jpg
etc_wv_stahl_2019_03.jpg

Ein Flyer der Wirtschaftsvereinigung Stahl soll als politischer Kompass bei der Europawahl 2019 dienen. Das Thema bezieht sich in diesem Sinne auf die Position der Stahlindustrie in Deutschland und möchte eine industriepolitische Orientierung anbieten, indem einige politische Bestrebungen, wie z. B. die Energie- und Klimapolitik, die Außenhandelspolitik und die Umweltpolitik etc. näher erläutert werden. Anschließend folgen Handlungsempfehlungen, die darauf aufmerksam machen, wie wirtschaftliche und ökologische Interessen gleichermaßen berücksichtigt und optimal umgesetzt werden könnten.

Die neue Broschüre beleuchtet die Perspektiven der Stahlproduktion in einer treibhausgasneutralen Wirtschaft näher. Der Schwerpunkt liegt hier klar auf den Veränderungen, die die Stahlindustrie fordert, damit weiterhin ökologisch umgestaltet werden kann und dabei gleichzeitig die Relevanz im internationalen Wettbewerb gesichert bleibt. Deutlich höhere Kosten bei einem CO2-armen Produktionsverfahren machen dieses Vorhaben zu einer großen Hürde.

Feststeht, dass bereits prozessbedingte Grenzen für die weitere Reduktion von Treibhausgasen in der Stahlproduktion erreicht wurden und eine weitere Verminderung nur noch durch die Erschließung von neuen Potenzialen möglich ist. Die umfassenden Förderprogramme würden sich jedoch auszahlen, da Stahl eine wichtige Ressource ist und sich ohne Qualitätsverlust immer wieder recyceln lässt – eine Eigenschaft, die ebenfalls zur Minimierung der Treibhausgasemissionen beiträgt.

Um CO2-arme Verfahren entwickeln zu können, muss allerdings ein ausreichender Zeithorizont angesetzt werden. Er beginnt mit Forschung, Entwicklung, Einführung und fordert dann einen flächendeckenden Ersatz durch CO2-arme Verfahren bzw. eine umfassende Erweiterung von allen bestehenden Anlagenparks, die der Stahlproduktion dienen.